ANGST ist antrainiert – eine Konditionierung, die man auch wieder aufgeben kann

Hast du Angst? Na klar hast du Angst! Fast jeder Mensch fürchtet sich vor bestimmten Dingen oder Ereignissen: vor Krankheit, Arbeitsplatz- oder Partnerverlust, Ablehnung und Kritik oder einfach nur vor Fremden, Schlangen, Spinnen, Aufzügen oder einer Flugreise. Diese Ängste blockieren uns im Alltag und beeinträchtigen unsere Lebensqualität. Doch ist Angst wirklich antrainiert?

Gleich mal vorweg: Angst kriegt man wirklich weg! Ich weiß es, denn ich war das ängstlichste Mädchen das du dir vorstellen kannst. Ich hatte generell Angst vor Erwachsenen, jemanden anzusprechen, ein Referat zu halten, vor Ablehnung, vor Versagen, vor dem Autofahren, vor Gewichtszunahme, ja eigentlich vor allem. Ich reagierte mit weinen, schwitzen, Herzrasen, davonlaufen, Verstopfung, Ohnmacht, Rückzug, bis hin zu Suizidgedanken.

Jahrelang versuchte ich mich zu überwinden, mir Mut einzureden und mich zusammenzureißen oder zu disziplinieren. Doch egal, was ich tat, es tauchten immer neue Ängste in meinem Leben auf. Mittlerweile weiß ich: je mehr man ein Symptom bekämpft, ohne die dahinterliegende Ursache aufzuarbeiten, desto deutlicher zeigt sich der innere Konflikt! Alles wird schlimmer. Denn Ängste und Blockaden basieren auf Erlerntem, haben eine Schutzfunktion und lassen sich durch das Bewusstmachen der ihnen gemeinsamen Ursache mit einer Verhaltensalternative versehen: entscheiden statt reagieren!

Angstfreiheit ist somit Entscheidungsfreiheit!

Menschen, die ohne Angst durchs Leben gehen, sind nachweislich gesünder, erfolgreicher, beliebter und vor allem glücklicher. Doch wie schafft man es, diese ohne langwierige Prozeduren, Beklemmungen und Vorbehalte loszuwerden?

Dazu ein Exkurs in die Theorie, um dir allerdings schlussendlich Hoffnung zu machen dass es dafür eine Lösung gibt, denn Angst ist antrainiert!

Hinweise: meine Erfahrungen und Anwendungen ersetzen in keinem Fall die Diagnostik bzw. Therapie bei einem Arzt! Meine zum Teil ungewöhnlichen Ansätze und Erklärungen resultieren vorwiegend von meinen Ausbildungen beim Tiefenpsychologen Andreas Winter, meinen jahrzehntelangen persönlichen Erfahrungen, sowie natürlich den unzähligen positiven Ergebnissen aus meiner Praxis.

Wikipedia erklärt Angst als ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Evolutionsgeschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne schärfender und Körperkraft aktivierender Schutz- und Überlebensmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Kampf- oder Flucht-Verhalten einleitet. Diese Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn weder zu viel Angst das Handeln blockiert noch zu wenig Angst reale Gefahren und Risiken ausblendet.

Angst kann sowohl bewusst als auch unbewusst wirken. Ist die Angstreaktion in Bezug auf die tatsächliche Bedrohungslage inadäquat, spricht man von einer Angststörung. Ist diese Angst an ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation gebunden, spricht man von einer Phobie.

Der Algorithmus der Psyche

Die Psyche des Menschen tickt bei allen gleich und hat nur ein einziges Bestreben, das Andreas Winter den „Algorithmus der Psyche“ nennt. Der Begriff Algorithmus entstammt der Mathematik und bezeichnet eine Berechnungsvorschrift zur Lösung eines Problems. Dieses Bestreben der Psyche lautet:

Die eigene Absicht widerstandsfrei verwirklichen!

Jeder Mensch will seine Bedürfnisse ohne weiteren Stress befriedigen. Wer müde ist, wird schlafen, es sei denn das Bett brennt. Wer Appetit hat, wird essen, es sei denn das schlechte Gewissen hat es ihm verboten. Niemand will, dass man sich in seine Absicht einmischt. Wenn du einem Kind sagst, dass es ins Bett gehen soll, wird es sich nicht für den guten Tipp bedanken, sondern sich über dich ärgern – selbst wenn es sinnvoll wäre, ins Bett zu gehen. Es geht also immer darum, dass wir selbst entscheiden wollen, welchen Weg wir zu unserem Ziel einschlagen. Jedes der drei Elemente der oben genannten Formel – eigene Absicht, widerstandsfrei, verwirklichen – hat eine eigene Größe, die gegen unendlich geht und nie gegen null gehen darf. Ist die Absicht verwirklicht, herrscht für einen Augenblick ein Zustand der Bedürfnislosigkeit.

Alle streben danach, die eigenen Absichten zu verwirklichen. Wir nehmen unglaubliches Leid in Kauf, nur weil wir den leichteren Weg zur Bedürfnislosigkeit nicht kennen. Der Algorithmus erklärt, warum Menschen lieber sterben, als ihr Verhalten zu ändern. Eine Verhaltensänderung würde mehr Stress erzeugen, als der Tod, so glauben sie.

Damit neigt die Psyche, wie jedes Programm, dazu, sich in der Realität niederzuschlagen bzw. zu manifestieren. Eine subjektiv empfundene „Machtlosigkeitserfahrung“ hindert die Psyche an der Entfaltung und ist somit das Letzte, was sie hinnimmt.

Nun gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, auf Machtlosigkeit, also auf von außen gesetzte Grenzen zu reagieren:

  • Defensive (Rückzug)
  • Offensive (Jähzorn)
  • Akzeptanz (Verständnis)

Eine Rückzugstaktik ist Angst

Dazu gehören Depression, Introversion, Anpassung, Wahrnehmungs- und Bewusstseinseintrübung, Alkoholismus, Drogenkonsum, emotionale Erpressung oder eben einfach Feigheit. Man bewegt sich nur noch im vorhandenen Freiraum und vermeidet damit, an die empfundene Grenze zu stoßen. Emotionale Erpressung, also das Zurschaustellen der eigenen Verletztheit, ist ein oft benutztes Mittel, um seine Mitmenschen dazu zu zwingen, keine weiteren Beschränkungen auszuüben. Bei Zoo-Tieren, die hospitalisiert von einer Käfigecke in die andere schleichen, finden wir diese Vermeidens Taktik ebenso. Das Tier bewegt sich nur innerhalb seines Freiraumes und hat es aufgegeben, seine Grenze zu erweitern (was durch die Gitterstäbe ja auch meist sicher verhindert wird). Das Ganze ist selbstverständlich, wie bei Menschen, die Folge einer enormen Traumatisierung, aber im Sinne der Psyche, die sich vor der Wahrnehmung einer Beschränkung schützen möchte, eine durchaus sinnvolle Verhaltensweise.

Für das Gefühl der Freiheit nehmen Menschen auch körperliche Einbußen in Kauf. Ist doch klar: Ein Selbstmörder versucht natürlich nicht, diese „schöne Welt“ vor „sich Bösewicht“ zu bewahren, sondern genau umgekehrt – er bringt sich um, damit die „böse“Welt“ ihm nicht den „letzten Rest“ gibt. Somit bewahrt sich seine Psyche die Entfaltungsfähigkeit, indem sie weitere potenzielle Machtlosigkeitserfahrungen, das sind Einschränkungen von außen, vermeidet. Wer sich selbst tötet, tut das nur, um anderen damit zuvorzukommen.

Falls du durch das Wort „Macht“ abgeschreckt sein solltest: ich meine damit die Macht im Sinne von Entfaltung und Verwirklichung. Diese zu erreichen oder das Erreichte zu erhalten, danach trachten alle Lebewesen von Geburt an – wir können gar nicht anders. Deswegen reagieren wir ja auch so empfindlich auf Einschränkungen.

Möglichkeit zwei, die Offensive

Ein Jähzorniger ist jemand, der versucht, seine empfundene Grenzen auszuweiten („Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-gehen“). Strategien hierfür finden wir beispielsweise bei allen Krieg führenden Politikern sowie grundsätzlich bei allen Menschen, die uns einschüchtern wollen. Diese Menschen neigen interessanterweise nicht so sehr zum Alkoholvollrausch, da sie die „strategische Selbstunterdrückung“, wie ich die Defensive auch nenne, nicht praktizieren und daher auch nicht überkompensieren müssen.

Wütende Menschen fühlen sich fremdunterdrückt, machtlos und hilflos. Je cholerischer ein Mensch auf Sie reagiert, desto mehr zeigt er Ihnen damit, dass er sich von dir unterworfen fühlt (führe dir das bitte einmal vor Augen, falls dein Chef oder dein Partner dich wieder einmal anschreit). Einen solchen Menschen, der dich anschreit oder verprügeln will, begegnest du ganz einfach damit, dass du ihm den geforderten Freiraum lässt. Wenn du dies nämlich bewusst und absichtlich tust, ist es für dich keine Einschränkung deiner Freiheit mehr, sondern gewollt und damit die einzige Möglichkeit, mit von außen gesetzten Grenzen konfliktfrei umzugehen, nämlich sie zu akzeptieren und damit zu integrieren. So wird die Beschränkung nicht länger als Machtlosigkeitserfahrung wahrgenommen, sondern als freie Entscheidung.

Alkoholiker neigen dazu, sich reumütig zu entschuldigen, wenn sie nach einer Eskapade wieder klar im Kopf sind. Hier liegt die Defensive (nach anfänglicher Offensive) darin, nicht die Verantwortung für seinen Jähzorn zu übernehmen und die Konsequenz dafür übernehmen.

Akzeptanz, Möglichkeit drei,

… ist damit der Königsweg: Um eine Grenze zu akzeptieren, muss man sie allerdings verstehen und den Sinn darin erkennen. Dafür braucht man Empathie und Diplomatie. Doch es lohnt sich, denn Menschen, denen das gelungen ist, wie etwa Mahatma Ghandi oder Mutter Teresa, sind im Regelfall keine Alkoholmissbraucher – so wie bald auch du, wenn du möchtest.

Warum diese Strategien so entscheidend für unsere Gesundheit sind? Die sogenannten Neurotransmitter, die Botenstoffe, die aus Gedanken Realität machen (also elektromagnetische Impulse in Form von Chemikalien weitertragen), sind dafür zuständig. Sie werden „durch Gedanken“ aktiviert.

So gibt es im Bereich der Psyche also auch Gedanken und Gefühle, die wir „Bedürfnisse“ nennen. Das Bedürfnis etwa nach sozialer Geltung, nach Respekt oder auch nach Entscheidungsfreiheit entspringt nicht unserem körperlichen Überlebenstrieb – wir würden bei Nichterfüllung keinesfalls daran sterben -, sondern tatsächlich einer seelischen Notwendigkeit, welche der Verwirklichung des Menschen dient. Damit sind psychische Bedürfnisse nicht weniger wichtig als körperliches Verlangen, sie sind aber eben nicht durch irgendwelche materielle, somatische Mittel zu befriedigen, sondern nur durch Informationen, also die Auswirkungen der Gedanken.

Was deine Angst dir sagen will

Ein Mensch kann vor allem, was ihn real oder eingebildet umgibt, Angst haben: vor Fremden, vor dem Tod, vor Spinnen, Prüfungen, Homosexuellen, Schokolade, Corona. Aber nur, wenn er durch genau diese Dinge irgendwann einmal in Gefahr geriet, sie also einen großen Widerstand für ihn darstellten. Da weder Tod noch Spinnen oder Schokolade gefährlich sind, sondernd wir das immer nur befürchten, haben wir es genau genommen mit einer Konditionierung zu tun!

Wenn ein Raucher wüsste, dass er auch ohne Zigaretten das Gefühl von Erleichterung bekommen kann, dann könnte er die fünf Euro pro Packung sparen, müsste weder Krankheit befürchten noch Erniedrigungen durch das Rauchverbot in Kauf nehmen. Aber er weiß es nicht, deswegen raucht er beim Auslöser Bevormundung.

Wie schon gesagt habe ich mich selbst sehr lange und intensiv mit dem Thema ANGST auseinandergesetzt, und bin mittlerweile der Meinung, dass man jede Form von Blockade zuerst verstehen soll um sie dann zu überwinden. Dazu ist wichtig zu verstehen, warum unsere Verhaltensweisen und Störungen erst später im Leben auftauchen, dass aber die Programme dazu bereits in der Kindheit geschrieben werden. Beispielsweise werden „orale Stimulation“ und „Mutterliebe“ während des Stillens und danach so lang verknüpft, bis das Kind tatsächlich glaubt, ein Schnuller im Mund würde beruhigen. Womöglich haben manche Menschen daher bis zum Lebensende das Gefühl, bei Stress durch Einsamkeit oder Hilflosigkeit etwas essen zu müssen – selbst wenn der Körper bereits übergewichtig ist. Ein erlerntes, scheinbar funktionierendes Programm läuft so lange, bis es ersetzt wird.

Eine Wespe oder Biene braucht uns nur einmal zu stechen, und schon wedeln überbesorgte Eltern aufgeregt rufend mit einer Zeitung herum, um das nichts ahnende Kind zu warnen. So werden wir bereits beim Anblick einer völlig harmlosen gelb-schwarzen Schwebfliege oder Hummel ängstlich. Ähnlich reagieren vielen Menschen zur Zeit mit dem Corona-Virus. Sie werden von allen Seiten vor der drohenden Gefahr gewarnt, ohne zu wissen, was das für den eigenen Körper tatsächlich bedeuten würde. Die Konditionierung alleine reicht aus, um sich in ein ohnmächtiges Angstkonstrukt hineinzumanövrieren, das uns folglich handlungsunfähig macht.

Wie wird man die Angst los

Schmollen, wüten oder akzeptieren – du hast die Wahl. Erwartest du eine Entfaltungsgrenze, wirst du zum Vermeider. Glaubst du an die Überwindbarkeit (und damit an den Wegfall) einer Grenze, so wirst du zum Erreicher.

Was ist das Schlimmste für die Psyche, wenn es nicht der Verlust des Lebens ist? Es ist der Verlust der Kontrolle über das Leben! Vor dem Kontrollverlust haben wir Angst, wenn wir Angst haben. Daher ist auch „(Selbst-)Vertrauen“ das Gegenmittel zur Angst, denn Vertrauen ersetzt Kontrolle. Angst ist keine Dummheit, sondern ein intelligenter, aber unreifer Versuch, sich vor der Wiederholung eines extremen Kontrollverlustes zu schützen. Angst bewahrt vielleicht ein Kind vor Entmachtung, Zurückweisung, Überforderung und Kontrollverlust – nicht jedoch einen Erwachsenen. Mache dir die Möglichkeit bewusst, die du als Erwachsener zur Bewältigung der damaligen Situation in deiner Kindheit gehabt hättest. Du könntest dir bei Gefahr Hilfe holen, weglaufen, verhandeln, um Verzeihung bitten, dich wehren oder die Gefahr vielleicht sogar aushalten – als Kind konntest du jedoch nur leiden.

Als reifer Erwachsener kannst du einem Menschen einfach das schenken, worum er kämpft: Resonanz! Also Interesse, Anerkennung und Respekt. Nur wenn wir selbst nicht steuern können, was mit uns geschieht, wenn wir uns auf das, was wir erleben, nicht eingestellt haben, dann empfinden wir Stress.

Drei Fragen zur Angstauflösung

  1. Warum genau hast du Angst?
  2. Was ist das Schlimmste, was dir in einer bestimmten Situation passieren könnte?
  3. Wofür lohnt es sich, das Schlimmste in Kauf zu nehmen?

So einfach es erscheint, die Antworten auf diese Fragen reichen aus, um das Bewusstsein zu erlangen, mit dem du jede Angst loswerden kannst. Dazu muss man allerdings in die Tiefe gehen, um dort, nämlich im Unterbewusstsein, Frieden zu schließen. Den Frieden kann man einseitig und von sich aus erklären, damit er vollzogen wird. Eigentlich muss man dafür nur über seinen Schatten springen und sich etwas überwinden.

Hypnose: endlich angstfrei, aber zuerst in einer seichten Trance zurück zum Ursprung

In meiner Praxis habe ich bereits unzählige, erfolgreiche und angstbefreiende Trancereisen mit Klient*innen begleitet, immer mit der wichtigsten Botschaft: Richte deinen emotionalen Fokus auf das Ziel das du erreichen willst, nicht auf die Risiken! Damit das gelingen kann lade ich meine Klient*innen ein, sich zum „Ur-Trauma“ zurückdenken zu lassen, d.h. der Weg wird bis zu dem Zeitpunkt freigemacht, wo die Ursache für die aktuelle Angst entstanden ist. Meist handelt es sich um den Zeitraum ab Zeugung bis zum dritten Lebensjahr, da sich ein Baby in dieser Zeit nicht von den Gefühlen, Ängsten und Emotionen der Mutter abkoppeln kann, und zum anderen, weil es in diesem Zeitraum den Faktor Zeit nicht kennt und somit glaubt, dass dieses Trauma nie mehr aufhört. Erst wenn wir dort Frieden schließen, jeden „vermeintlichen Täter“ von seiner Schuld freisprechen und wir uns wieder entspannt zurücklehnen können, dann erst wird uns auch bewusst, dass die Ursache immer die Angst vor Kontrollverlust war, und dass nie jemand wollte dass es uns schlecht geht, sondern dass der andere immer nur möchte, dass es ihm selbst gut geht. Du wirst erkennen, dass deine „Opferhaltung“ nur aus deinem konditionierten Unterbewusstsein entstanden ist, und nur DEINE Gedanken die Macht darüber haben, wie du reagierst – lebensfreundlich oder lebensfeindlich!

Der berühmte Psychologe und Arzt „Viktor Frankl“ pflegte einen Satz mit enormer Tragweite zu sagen:

„Wer mich beleidigt entscheide immer noch ich“.

D.h., was du aus den Außeneinflüssen, dem Gesagten, dem Gehörten, … machst, liegt einzig in DEINER Eigenverantwortung. DU entscheidest darüber ob du daran zerbrichst oder daran wächst – nicht dein Gegenüber!

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